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VON POLL IMMOBILIEN

Haus & Garten

23.00 Bewertungen
3,3
Entwickler
von Poll Immobilien GmbH
Veröffentlicht
07.04.2016
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Wer eine Immobilie sucht, möchte meist nicht nur möglichst viele Treffer sehen. Wichtiger ist, passende Angebote wiederzufinden, Suchkriterien im Blick zu behalten und bei einem laufenden Verkauf nicht den Überblick zu verlieren. Genau dort setzt VON POLL IMMOBILIEN an. Ich habe die App als Begleiter für die Immobiliensuche und für den Verkaufsprozess betrachtet und finde sie vor allem dann sinnvoll, wenn man gezielt mit Angeboten des gleichnamigen Maklerunternehmens arbeiten möchte.

Mein Eindruck fällt insgesamt ordentlich, aber nicht vorbehaltlos aus. Die Anwendung ist kostenlos, richtet sich an alle Altersgruppen und gehört in den Bereich Haus und Garten. Der Entwickler von POLL Immobilien GmbH verbindet darin die Suche nach Immobilien mit gespeicherten Favoriten, Suchaufträgen und einer Möglichkeit, den Fortschritt eines Verkaufs zu verfolgen. Das ist eine praktische Kombination, ersetzt aber nicht automatisch die großen, möglichst breit aufgestellten Immobilienportale.

Was die App im Alltag tatsächlich leistet

Der sinnvollste Einstieg ist die Immobiliensuche. Statt einzelne Webseiten im Browser zu öffnen und sich jedes Ergebnis separat zu merken, kann ich Angebote direkt in der App durchsehen und interessante Objekte als Favoriten ablegen. Gerade bei einer Wohnungssuche mit vielen ähnlichen Grundrissen ist diese Sammelfunktion nützlich: Ich kann zunächst großzügiger auswählen und später in Ruhe vergleichen, anstatt beim ersten Durchgang jede Entscheidung endgültig treffen zu müssen.

Die Favoriten sind dabei mehr als eine kleine Komfortfunktion. Bei der Immobiliensuche ändern sich die Prioritäten oft schnell. Ein Objekt wirkt auf den ersten Blick interessant, scheidet aber nach einem zweiten Blick wegen der Lage, der Raumaufteilung oder des Gesamtbudgets aus. Wenn die App solche Angebote an einem Ort bündelt, lässt sich die persönliche Vorauswahl besser sortieren. Ich würde trotzdem empfehlen, zu jedem Favoriten eigene Notizen außerhalb der App zu führen, etwa zu Besichtigungsterminen, Rückfragen oder auffälligen Nebenkosten.

Besonders praktisch finde ich die Suchaufträge. Wer nicht täglich selbst nach neuen Immobilien suchen will, kann seine Kriterien hinterlegen und sich auf neue passende Angebote konzentrieren. Das ist für Menschen hilfreich, die eine Suche über längere Zeit verfolgen und nicht bei jeder freien Minute manuell nachsehen möchten. Der entscheidende Vorteil liegt weniger in einem einzelnen Treffer als in der Routine: Ein Suchauftrag macht aus einer spontanen Recherche einen fortlaufenden Prozess.

Ich würde die Suchaufträge allerdings nicht zu eng anlegen. Wer nur eine ganz bestimmte Zimmerzahl, eine exakte Preisgrenze und eine sehr kleine Region zulässt, übersieht möglicherweise Objekte, die mit kleinen Anpassungen doch interessant wären. Bei der Wohnungssuche kann es sinnvoller sein, zunächst einen etwas größeren Suchradius zu wählen und später anhand der Favoriten auszusortieren. Die App unterstützt damit vor allem eine strukturierte Suche, nimmt mir die eigentliche Bewertung aber nicht ab.

Ein realistischer Ablauf für Wohnungssuchende

Ein typischer Alltagseinsatz könnte so aussehen: Ich suche nach einer Miet- oder Kaufimmobilie in einer bestimmten Gegend, lege einen Suchauftrag an und speichere die Angebote, die grundsätzlich passen. Später vergleiche ich die Favoriten nicht nur nach dem Preis, sondern auch nach Lage, Größe, Ausstattung und dem Eindruck der Beschreibung. Neue Treffer prüfe ich gesammelt, statt ständig zwischen Browser-Tabs wechseln zu müssen.

Der nützliche, etwas weniger offensichtliche Schritt ist die Trennung zwischen Beobachten und Entscheiden. Ein Suchauftrag dient zum Beobachten, die Favoriten dienen zur engeren Auswahl. Wer beides vermischt, speichert schnell jedes halbwegs passende Objekt und verliert den Überblick. Ich würde deshalb die Favoriten regelmäßig bereinigen und nur Angebote behalten, bei denen mindestens ein konkreter nächster Schritt denkbar ist, etwa eine Anfrage oder eine Besichtigung.

Für Personen, die selbst eine Immobilie verkaufen, hat die App eine andere Funktion. Der Verkaufsprozess lässt sich verfolgen, sodass Informationen zum Stand nicht ausschließlich über einzelne Nachrichten oder Telefonate zusammengesucht werden müssen. Das kann besonders angenehm sein, wenn mehrere Schritte parallel laufen und man nicht jedes Detail aus dem Gedächtnis rekonstruieren möchte.

Hier liegt eine der stärkeren Seiten des Konzepts: Die App ist nicht ausschließlich ein Schaufenster für Immobilien, sondern verbindet die Suche mit einer Begleitung des Verkaufs. Für einen Eigentümer, der bereits mit von POLL Immobilien arbeitet, kann diese Verbindung nachvollziehbarer sein als eine reine Such-App. Wer dagegen nur gelegentlich nach Kaufobjekten stöbert, wird den Verkaufsbereich vermutlich kaum brauchen.

Die Bedienlogik ist nützlich, aber nicht für jeden gleich wichtig

Die Anwendung ist auf Android-Geräten ab Version 8.0 einsetzbar. Das macht sie auch für Nutzer interessant, die kein aktuelles Smartphone besitzen und nicht wegen einer Immobiliensuche sofort ein neues Gerät anschaffen möchten. In meinem Urteil ist die technische Zugänglichkeit ein Pluspunkt, weil gerade bei einer längeren Wohnungssuche nicht jeder mit dem neuesten Telefon arbeitet.

Die aktuelle Fassung trägt die Versionsbezeichnung 5.2.0 - mos 4.60.28.0. Für mich ist dabei weniger die Nummer selbst entscheidend als die Frage, ob die App im täglichen Ablauf stabil genug bleibt: Treffer müssen sich schnell prüfen lassen, Favoriten sollten nicht unnötig kompliziert erreichbar sein und Suchaufträge sollten verständlich eingerichtet werden können. Eine Immobilien-App wird nicht daran gemessen, wie spektakulär sie aussieht, sondern daran, ob sie bei wiederholter Nutzung Ordnung schafft.

Die Altersfreigabe ab null Jahren passt zum sachlichen Charakter der Anwendung. Sie ist kein Spiel und richtet sich auch nicht an eine spezielle Altersgruppe. In der Praxis ist sie vor allem für Erwachsene relevant, die eine Immobilie suchen, verkaufen oder den Kontakt zu einem Maklerprozess digital ergänzen möchten.

Die größte Einschränkung: der Blick bleibt auf einen Anbieter ausgerichtet

Die wichtigste Schwäche sehe ich in der Anbieterbindung. Wer den gesamten Markt vergleichen möchte, braucht normalerweise ein großes Immobilienportal oder mehrere Quellen. Eine App eines einzelnen Maklerunternehmens kann eine angenehme Ergänzung sein, ist aber nicht automatisch die beste alleinige Anlaufstelle für jede Region und jede Objektart.

Das ist kein kleiner Unterschied. Bei einer dringenden Wohnungssuche zählt die Breite des Angebots, während bei einem bereits bestehenden Kontakt zu von POLL Immobilien die Prozessnähe wichtiger sein kann. Ich würde die App deshalb nicht als vollständigen Ersatz für allgemeine Portale einplanen. Für einen Marktüberblick ist eine Kombination sinnvoller: Diese Anwendung für gespeicherte Angebote, Suchaufträge und einen betreuten Verkaufsprozess; ein breiteres Portal für den Vergleich mit anderen Anbietern.

Auch die durchschnittliche Bewertung von 3,3 bei rund 55 abgegebenen Bewertungen zeigt für mich ein gemischtes Nutzerbild. Das ist kein Grund, die App grundsätzlich abzulehnen, aber ein Hinweis, die eigenen Erwartungen realistisch zu halten. Eine Bewertung im mittleren Bereich passt zu meinem Eindruck: Die Grundidee ist brauchbar, doch die Erfahrung dürfte nicht für jeden gleich reibungslos sein.

Bei einer Immobilien-App können kleine Reibungen besonders störend wirken. Wer gerade eine Wohnung finden muss, möchte nicht lange suchen, bis ein gespeichertes Objekt wieder auftaucht, und ein Eigentümer möchte den Verkaufsstand ohne unnötige Umwege nachvollziehen können. Deshalb würde ich die App nach der Installation nicht nur einmal testen, sondern direkt einen vollständigen kleinen Ablauf durchspielen: Suche starten, ein Angebot speichern, einen Suchauftrag anlegen und prüfen, wie schnell ich später wieder zu diesen Bereichen zurückfinde.

Dieser Test ist auch eine gute Entscheidungshilfe für die Frage, ob die App auf dem eigenen Gerät bleiben sollte. Wenn die Navigation sofort verständlich ist, kann sie als tägliches Werkzeug funktionieren. Wenn ich dagegen hauptsächlich Angebote außerhalb des von POLL-Bestands vergleichen möchte, wird der zusätzliche Nutzen wahrscheinlich begrenzt sein.

Für wen sich die Installation besonders lohnt

Am besten passt die App zu Menschen, die bereits gezielt nach Immobilien suchen, Angebote von von POLL Immobilien interessant finden oder den Verkauf einer eigenen Immobilie über diesen Anbieter begleiten. Für diese Zielgruppe ist die Kombination aus Suche, Favoriten und Suchaufträgen sinnvoller als eine App, die nur einzelne Exposés anzeigt.

Auch Suchende mit wenig Zeit können profitieren. Wer tagsüber arbeitet, familiäre Verpflichtungen hat oder nicht ständig neue Angebote prüfen kann, gewinnt durch einen eingerichteten Suchauftrag eine feste, weniger hektische Arbeitsweise. Ich würde die App in diesem Fall als Filter für die erste Auswahl nutzen und wichtige Informationen anschließend sorgfältig im Exposé, bei der Anfrage und bei der Besichtigung überprüfen.

Für Eigentümer ist der Mehrwert ein anderer. Wenn der Verkauf bereits läuft, kann die Möglichkeit, den Fortschritt digital zu verfolgen, die Kommunikation übersichtlicher machen. Das ersetzt kein persönliches Gespräch bei wichtigen Entscheidungen, kann aber helfen, den allgemeinen Stand zwischen den Gesprächen präsent zu halten. Wer dagegen keine Immobilie über diesen Anbieter sucht oder verkauft, wird viele der besonderen Vorteile nicht ausschöpfen.

Weniger geeignet ist die App für Nutzer, die eine möglichst vollständige, anbieterübergreifende Marktsuche erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung empfehlen, wenn die Suche sehr dringend ist und jede verfügbare Quelle parallel genutzt werden muss. In diesem Fall ist sie eher ein zusätzlicher Kanal als das zentrale Werkzeug.

Drei Arbeitsweisen, die den Nutzen deutlich erhöhen

Erstens sollte ich Suchaufträge nicht als einmalige Einrichtung betrachten. Wenn sich mein Budget, mein gewünschter Stadtteil oder die bevorzugte Objektgröße verändert, lohnt es sich, die Kriterien anzupassen. Eine Suche, die am Anfang passt, kann nach einigen Wochen zu eng oder zu weit sein. Regelmäßiges Nachjustieren verhindert, dass ich entweder mit unpassenden Treffern überflutet werde oder interessante Alternativen verpasse.

Zweitens hilft eine klare Favoritenregel. Ich würde ein Objekt nur dann speichern, wenn ich später noch eine konkrete Frage dazu habe oder eine Besichtigung grundsätzlich infrage kommt. So bleibt die Liste handhabbar. Für die engere Auswahl kann ich die Favoriten anschließend nach drei praktischen Punkten prüfen: Passt die Lage wirklich zum Alltag, ist das Budget einschließlich laufender Kosten realistisch, und gibt es einen nachvollziehbaren Grund, gerade dieses Objekt weiterzuverfolgen?

Drittens sollte ein Verkäufer den digitalen Status nicht isoliert betrachten. Ein verfolgbarer Verkaufsprozess ist nützlich, aber Entscheidungen zu Preis, Unterlagen oder Besichtigungen brauchen weiterhin Kontext. Ich würde den angezeigten Stand als Orientierung verwenden und offene Punkte gesammelt ansprechen, statt wegen jeder kleinen Unklarheit sofort einzeln nachzufragen. So ergänzt die App die Betreuung, ohne sie mit einer vollständigen Kommunikationszentrale zu verwechseln.

Ein weiterer praktischer Hinweis betrifft die Gerätewahl. Wer gemeinsam mit einer Partnerin, einem Partner oder der Familie sucht, sollte vorher festlegen, wo die verbindliche Favoritenliste geführt wird. Sonst entstehen schnell unterschiedliche Stände auf mehreren Geräten oder in verschiedenen Notizsystemen. Die App kann die Suche strukturieren, aber sie löst nicht automatisch organisatorische Fragen innerhalb einer Gruppe.

Wie sie sich gegen die üblichen Alternativen schlägt

Im Vergleich zur Suche über den mobilen Browser wirkt eine eigene App dann überlegen, wenn ich regelmäßig dieselben Funktionen brauche. Favoriten und Suchaufträge sind im täglichen Ablauf bequemer, als ständig Webseiten aufzurufen und den Überblick über offene Tabs zu behalten. Für einen einmaligen Blick auf den Markt reicht der Browser dagegen oft aus.

Gegen große, allgemeine Immobilienportale hat die Anwendung einen anderen Schwerpunkt. Diese Portale sind typischerweise stärker, wenn ich möglichst viele Anbieter und Regionen nebeneinanderstellen möchte. VON POLL IMMOBILIEN ist interessanter, wenn ich die Angebote eines konkreten Maklernetzwerks verfolgen oder einen von POLL begleiteten Verkauf digital im Blick behalten will. Die bessere Wahl hängt also nicht nur von der Bedienung ab, sondern vom Ziel der Suche.

Auch eine einfache Tabellenkalkulation oder eine Notiz-App kann für den Vergleich von Objekten nützlich sein. Solche Werkzeuge erlauben eigene Spalten für Nebenkosten, Entfernung, Besichtigungseindruck und Rückfragen. Die Immobilien-App nimmt mir diese individuelle Dokumentation nicht ab, bietet dafür aber einen direkteren Zugang zu Suchaufträgen, Favoriten und dem Verkaufsstatus. Für mich ist sie daher eher die Quelle und der organisatorische Einstieg, während persönliche Notizen die Entscheidungsarbeit ergänzen.

Kosten, Reichweite und mein Schlussurteil

Die App ist kostenlos erhältlich. Das senkt die Einstiegshürde deutlich, gerade weil eine Immobiliensuche ohnehin mit vielen organisatorischen Aufgaben verbunden ist. Die Anwendung wurde am 7. April 2016 veröffentlicht und kommt auf über 10.000 Installationen. Diese Reichweite ist solide, aber sie macht sie nicht zu einem Massenportal mit derselben Breite wie die bekanntesten allgemeinen Immobiliendienste.

Mein Fazit ist deshalb bewusst zweigeteilt: Als fokussiertes Werkzeug für von POLL Immobilien ist die App sinnvoll, als alleinige Immobiliensuche aber nur bedingt. Ich mag die Verbindung aus Suchauftrag, Favoriten und Verkaufsverfolgung, weil sie mehrere Phasen eines Immobilienvorhabens abdeckt. Besonders überzeugend ist sie für bestehende Kunden und für Suchende, die Angebote dieses Anbieters gezielt beobachten möchten.

Wer dagegen den gesamten Markt durchsuchen, Anbieter vergleichen und möglichst viele unabhängige Quellen gleichzeitig nutzen will, sollte eine breitere Alternative ergänzend einsetzen. Für diesen Personenkreis bleibt die App eine zusätzliche Möglichkeit, nicht das komplette Suchsystem. Genau diese Erwartungshaltung entscheidet darüber, ob die Installation als hilfreich oder als unnötiger Umweg empfunden wird.

Ich würde sie Freunden empfehlen, wenn sie konkret mit von POLL Immobilien suchen oder verkaufen und eine kostenlose, übersichtliche Begleitung für die nächsten Schritte möchten. Ich würde ihnen aber ebenso raten, die Favoriten regelmäßig zu pflegen, Suchaufträge nicht zu eng zu formulieren und den Markt nicht ausschließlich über diese eine Anwendung zu beurteilen. Mit dieser klaren Rolle ist VON POLL IMMOBILIEN eine brauchbare Ergänzung für die Immobiliensuche und ein praktisches digitales Werkzeug für den betreuten Verkaufsprozess.

Highlights

  • Übersichtliche Suche nach Immobilien in vielen deutschen Regionen
  • Detaillierte Exposés mit Fotos
  • Eckdaten und Ansprechpartnern
  • Praktische Merkliste zum Speichern interessanter Angebote
  • Direkter Kontakt zu regionalen Immobilienmaklern möglich
  • Kostenloser Download und intuitive Bedienung

Einschränkungen

  • Angebot und Funktionen konzentrieren sich hauptsächlich auf Deutschland
  • Nicht jedes verfügbare Objekt ist zwingend in der App gelistet
  • Für manche Exposés werden zusätzliche Kontaktdaten benötigt
  • Suchergebnisse können je nach Region unterschiedlich umfangreich sein
  • Benachrichtigungen zu neuen Objekten müssen aktiv eingerichtet werden

Häufig gestellte Fragen

Was ist VON POLL IMMOBILIEN und welche Funktionen bietet die App?

VON POLL IMMOBILIEN ist eine mobile Anwendung zur Suche und Vermarktung von Immobilien. Nutzer können verfügbare Häuser, Wohnungen und weitere Objekte nach Standort, Preis, Wohnfläche und anderen Kriterien filtern. Je nach Angebot lassen sich Exposés ansehen, Bilder durchstöbern, Suchanfragen speichern und Ansprechpartner kontaktieren. Die App richtet sich sowohl an Interessenten als auch an Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen oder vermieten möchten.

Kann ich mit der App Immobilien in meiner gewünschten Region suchen?

Ja, die Immobiliensuche lässt sich in der Regel auf bestimmte Städte, Gemeinden, Postleitzahlen oder Regionen eingrenzen. Zusätzlich können Sie Suchkriterien wie Kauf oder Miete, Preisrahmen, Zimmeranzahl, Wohnfläche und Objektart festlegen. Die Qualität der Ergebnisse hängt davon ab, welche Immobilien aktuell im jeweiligen Gebiet verfügbar sind. Für besonders gefragte Standorte kann sich das regelmäßige Prüfen neuer Angebote lohnen.

Kann ich über VON POLL IMMOBILIEN direkt einen Makler kontaktieren?

In den Objektinformationen finden sich normalerweise Kontaktdaten oder eine Möglichkeit, direkt eine Anfrage an den zuständigen Ansprechpartner zu senden. Das ist praktisch, wenn Sie weitere Unterlagen benötigen, einen Besichtigungstermin vereinbaren oder Fragen zum Kauf- beziehungsweise Mietprozess klären möchten. Beachten Sie jedoch, dass die Antwortzeit vom jeweiligen Maklerbüro abhängt und nicht ausschließlich von der App gesteuert wird.

Ist die Nutzung von VON POLL IMMOBILIEN kostenlos?

Das Herunterladen und die grundlegende Nutzung einer Immobilien-App sind üblicherweise kostenlos. Sie können Angebote ansehen und nach passenden Objekten suchen, ohne zwingend ein kostenpflichtiges Abonnement abzuschließen. Beim Immobilienkauf oder bei der Anmietung können jedoch unabhängig von der App weitere Kosten entstehen, beispielsweise Maklerprovisionen, Notargebühren, Grunderwerbsteuer oder zusätzliche Mietnebenkosten. Prüfen Sie deshalb die jeweiligen Angebotsbedingungen sorgfältig.

Welche persönlichen Daten werden bei der Nutzung der App benötigt?

Für das reine Durchsuchen von Immobilienangeboten sind meist nur wenige persönliche Angaben erforderlich. Wenn Sie Suchaufträge speichern, Favoriten synchronisieren oder eine Anfrage an einen Makler senden möchten, kann die Registrierung mit E-Mail-Adresse und weiteren Kontaktdaten notwendig sein. Vor der Nutzung sollten Sie die Datenschutzerklärung und die angeforderten App-Berechtigungen prüfen, insbesondere wenn Standortdaten, Benachrichtigungen oder Kontaktdaten verwendet werden.

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